Team L1

L1 steht für gelebte Physik aus Weimar. Am Lehrstuhl für Zerspanungsentropie der Bauhaus-Universität Weimar wurde 2014 erstmals experimentell bestätigt, dass sich Energie aus Drehfeld-Maschinen in plasmosen Wasserstoff-Verbindungen mit Zugewinn zwischenspeichern lassen.
Rosetta“ ist das Nachfolgeprojekt dieser Grundlagenforschung. Malte Wanitschke, Michael Rieke und Moritz Neuner, ein wagemutiges Trio ambitionierter Produktdesigner derselben Universität, gelang es, die erwähnte Technologie auf spationierte Rutschkupplungen von Bohrschraubern anzuwenden. Metainvasive Graphensonotroden transformieren die dabei erzeugten Kräfte auf ein Fahrzeug, mit einen um 7,3% erhöhten Leistungsquerschnitt im Vergleich zu konventionellen Welle-Nabe-Rad-Mechanismen. Die bisher erreichten Spitzengeschwindigkeiten der Rosetta-Technologie liegen nahe der 299.792,458 U/ml.[1]
Um bei der Anwendung der entwickelten Technologien die Korrespondenz von ästhetischer Vollkommenheit und statischen und ergonomischen Notwendigkeiten zu berücksichtigen, steht den jungen Genies zur Unterstützung  Ulf Wellershaus und  für die Projekt- Betreuung das renommierte Lecture-Duo Prof. Andreas Mühlenberend und B.A. Patrick Bösch zur Verfügung.