Reglement

DAS REGLEMENT 2018

Fahrzeug

Das Fahrzeug wird in einer Box, die die max. Maße von 78x52x30cm hat, an den Start getragen und in einen fahrtüchtigen Zustand transformiert. Dabei darf die Box Teil des Fahrzeugs sein.

Das Fahrzeug darf nur mit einem Akkuschrauber betrieben werden und muss Platz für mindestens eine Fahrerin bzw. einen Fahrer  bieten.  Es muss mehr als eine Spur haben, also keine Fahrräder, und es darf kein Kleinstfahrzeug wie z.B. ein Skateboard sein, bei dem keine Transformation notwendig ist. Die Fahrzeuge müssen selbst entworfen und vollständig selbst gebaut werden. Das Modifizieren handelsüblicher Fahrzeuge ist nicht zugelassen. Die Fahrzeugbreite darf nicht mehr als 900 Millimeter betragen. Mit welchem Akkuschrauber gefahren wird ist noch offen. Die Fahrzeuge sollen zuvor auf der Website präsentiert werden. Aus diesem Grund müssen aussagekräftige Abbildungen oder Skizzen der Fahrzeuge eingereicht werden.

Team

Ein Team darf aus bis zu sechs Studierenden bestehen. Pro Hochschule dürfen nicht mehr als zwei Teams teilnehmen. Mehrere Fahrer bzw. Fahrerwechsel sind möglich.

Teambox

Zur Präsentation steht jedem Team eine Teambox zur Verfügung. Diese kann von jedem Team selbst gestalten werden. Für Regen-oder Sonnenschutz in den Teamboxen ist das jeweilige Team selbst verantwortlich.

 

Rennablauf

Die Transformation des Fahrzeugs wird einmal vor dem Beginn des ersten Rennens durchgeführt und zeitlich erfasst. Am Start darf das Fahrzeug von einer Person aus dem Team angeschoben werden. Die Anschiebestrecke beträgt fünf Meter, gemessen wird am vordersten Punkt des Fahrzeuges. An der Startline beginnt die Anschiebestrecke. Während der Anschiebephase dürfen die Fahrzeuge sich nicht gegenseitig behindern. Bei einem Anschiebefehler gibt es zehn Strafsekunden, die zur Rennzeit addiert werden. Während des Rennens ist mindestens und maximal ein Akkuwechsel in der Boxengasse durchzuführen. Das Fahrzeug muss dort vom Fahrer selbst zum Stehen gebracht werden. Das Fahrzeug muss also eine Bremse haben. Der Boxenstop (Akkuwechsel) kann aus taktischen Gründen vom Team innerhalb des Rennens selbst zeitlich bestimmt werden. Danach kann das Fahrzeug wieder fünf Meter angeschoben werden. Es gibt keine Spurbegrenzung auf der Strecke. Die Fahrzeuge können ihre Linie frei wählen und den gesamten Rennstreckenbereich nutzen. Darüber, wer innen und außen startet, entscheidet die Münze. Alle nutzbaren Bereiche werden ausreichend gekennzeichnet. Offensichtliche gegenseitige Behinderung, wie z.B. das Nicht-Vorbeilassen eines sehr viel schnelleren Fahrzeuges oder das absichtliche Berühren des Kontrahenten werden mit einer 5 Sekunden, im Falle des absichtlichen Berührens, mit einer 10 Sekunden Strafe geahndet. Der Wettkampf beginnt pro Rennen mit der Ausgabe der Akkuschrauber samt aufgeladenem Akku an die Teams. Sobald die Teams am Fahrzeug sind, erfolgt ein Zeichen zum Einbau der Akkuschrauber an der Startlinie, hierfür stehen 60 Sekunden zur Verfügung. Dann erfolgt das Startsignal.

 

Kategorien

Bei dem Rennen geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch Kniff, Karacho, Pracht und Verwandlung

Beim Akkuschrauberrennen kann man in folgenden Kategorien
gewinnen:

1. Karacho > Geschwindigkeit
Ganz einfach: Der Schnellste gewinnt.

2. Kniff > Technik & Gestaltung (Fachjuryurteil)
Die technische und gestalterische Lösung wird von einer Fachjury beurteilt. Die Fachjury setzt sich aus den betreuenden Dozent/inn/en der Teams zusammen. Pro Team ist ein Betreuer zugelassen. Für das eigene Team darf keine Stimme abgegeben werden.

 

3. Pracht > Gesamteindruck (Publikumswertung)
Der Gesamteindruck von Fahrzeug, Fahrer und Team bzw. Teambox werden vom Publikum bewertet. Disqualifikation Sämtliche Verstöße gegen die genannten Teilnahmebedingungen können zur Disqualifizierung durchdie Rennleitung führen. Das Urteil des Schiedsrichterteams ist anzuerkennen.

4. Verwandlung
Die benötigte Zeit für den Aufbau des Fahrzeugs aus der Box heraus

Das Reglement 2016

Rennstrecke
Ein Plan der Rennstrecke für das Akkuschrauberrennen 2016 steht hier zum Download bereit.

Das Fahrzeug Das Fahrzeug muss zum Teil im 3D-Druck gefertigt werden – es muss eine Distanz von mindestens 50 cm allein tragend mit einem oder mehreren Baustücken aus dem 3D-Drucker zwischen den Achsen überbrückt werden. Das Fahrzeug darf nur mit einem Akkuschrauber betrieben werden, muss mehr als eine Spur haben und Platz für mindestens einen Fahrer bieten. Die Fahrzeugbreite sollten nicht mehr als 900 mm betragen (Behinderung durch die Breite auf der Strecke). Die Fahrzeuge müssen selbst entworfen und vollständig selbst gebaut werden, das Modifizieren handelsüblicher Fahrzeuge ist nicht zugelassen. Die Fahrzeuge sollen zuvor auf der Website präsentiert werden. Aus diesem Grund müssen aussagekräftige Abbildungen oder Skizzen der Fahrzeuge eingereicht werden. Gefahren wird mit dem Akkuschrauber PSR 18 LI-2 Ergonomic von Bosch.Team Ein Team sollte aus bis zu 6 Studierenden bestehen, pro Hochschule dürfen nicht mehr als zwei Teams teilnehmen. Mehrere Fahrer bzw. Fahrerwechsel sind möglich.

Teambox
Zur Präsentation steht jedem Team eine Teambox zur Verfügung. Diese kann von jedem Team innen selbst gestalten werden. Für Regen- oder Sonnenschutz in den Teamboxen ist das jeweilige Team
selbst verantwortlich. Die Maße der Teamboxen werden in Kürze bekannt gegeben.

Rennablauf

Der Wettkampf beginnt pro Rennen mit der Ausgabe der Akkuschrauber samt aufgeladenem Akku an die Teams. Sobald die Teams am Fahrzeug sind, erfolgt ein Zeichen zum Einbau der Akkuschrauber an der Startlinie,  hierfür stehen 60 Sekunden zur Verfügung. Dann erfolgt das Startsignal.

Zum Start darf das Fahrzeug von einer Person aus dem Team angeschoben werden. Die Anschiebestrecke beträgt fünf Meter, gemessen wird am vordersten Punkt des Fahrzeuges. An der Startline beginnt die Anschiebestrecke. Während der Anschiebephase dürfen die Fahrzeuge sich nicht gegenseitig behindern. Bei einem Anschiebefehler gibt es zehn Strafsekunden, die zur Rennzeit addiert werden.

Die Rennen in der Gruppenphase gehen über 2 Runden, danach sind sie 4 Runden.

Nach der Gruppenphase ist während des Rennens mindestens und maximal ein Akkuwechsel in der Boxengasse durchzuführen. Das Fahrzeug muss dort vom Fahrer selbst zum Stehen gebracht werden. Das Fahrzeug muss also eine Bremse haben. Der Boxenstop (Akkuwechsel) kann aus taktischen Gründen vom Team innerhalb des Rennens selbst zeitlich bestimmt werden. Danach kann das Fahrzeug wieder fünf Meter angeschoben werden. In der Gruppenphase gibt es keinen Boxenstopp und damit keinen Akkuwechsel.

Es gibt keine Spurbegrenzung auf der Strecke. Die Fahrzeuge können ihre Linie frei wählen und den gesamten Rennstreckenbereich nutzen. Darüber, wer innen und außen startet, entscheidet die Münze. Alle nutzbaren Bereiche werden ausreichend gekennzeichnet. Offensichtliche gegenseitige Behinderung, wie z.B. das Nicht-Vorbeilassen eines sehr viel schnelleren Fahrzeuges, oder das absichtliche Berühren des Kontrahenten werden mit einer 5 Sekunden, im Falle des absichtlichen Berührens, mit einer 10 Sekunden Strafe geahndet.

Kategorien
Bei dem Rennen geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch darum eine ungewöhnliche Lösung mit 3D-Druck zu zeigen. Beim Akkuschrauberrennen kann man in folgenden Kategorien gewinnen:

1. Geschwindigkeit
Ganz einfach: Der Schnellste gewinnt.

2. Technik & Gestaltung (Fachjuryurteil)
Die technische und gestalterische Lösung wird von einer Fachjury beurteilt. Die Fachjury setzt sich aus den betreuenden Dozenten der Teams zusammen. Pro Team ist ein Betreuer zugelassen.
Für das eigene Team darf keine Stimme gegeben werden.

3. Gesamteindruck (Publikumswertung)
Der Gesamteindruck von Fahrzeug, Fahrer und Team bzw. Teambox werden vom Publikum bewertet.

Branding und Sponsoren
Sponsoren für einzelne Teams sind zugelassen. (Ausgeschlossen sind allerdings Wettbewerber des Hauptsponsors) sowie Sponsoren mit einem vornehmlich politischen Hintergrund. Ebenfalls ausgeschlossen ist Werbung für andere Rennveranstaltungen. Darüber hinaus müssen die
Sponsoren bis zum 31.1.2016 bei den Veranstaltern angemeldet werden. Der Veranstalter behält sich vor, auch Sponsoren abzulehnen (zum Beispiel, wenn sie politisch ambitioniert sind).
Die Teamsponsoren können sich mit ihrem Logo in der Teambox platzieren. Alle anderen Plätze sind ausgeschlossen. Auf dem Fahrer darf nur der Teamnamen und/oder die Hochschule dargestellt werden.

Sicherheit
Als Team an dem Akkuschrauberrennen 2016 erklären die Teilnehmer ihr Einverständnis darüber, dass sie auf eigenes Risiko an der Veranstaltung teilnehmen. Den Teilnehmern ist bekannt, dass Personen- und Sachschäden, sowie daraus resultierende Forderungen nicht gegen die Veranstalter und
Hauptsponsor geltend gemacht werden können. Die Teilnehmer verpflichten sich als Fahrer und Teammitglied für den eigenen Schutz zu sorgen. Der Fahrer ist verpflichtet einen Schutzhelm zu
tragen.

Disqualifikation
Sämtliche Verstöße gegen die genannten Teilnahmebedingungen können zur Disqualifizierung durch die Rennleitung führen. Das Urteil des Schiedsrichterteams ist anzuerkennen.